| 5.3.2008 14:13, Amely | Grüße |
|---|---|
|
Hallo Michael, deine Seite habe ich zufällig durch euer Elchi gefunden, auch wir hatten so einen, der auch unsere Reisen bgleitet hat. Auch ich lebe jetzt seit fast einem Jahr nur noch mit dem kleinen Elch, da mein Lebensgefährte am 11.3.07 tödlich verunglückt ist. Dein Bericht über dein Erleben des ersten Todestages macht mir ein bißchen Mut. Diese Internetseite ist sehr schön und ich wünsche dir alles Gute. |
|
| 16.1.2008 23:15, Eva | Unbekannte Grüße |
|---|---|
|
Lieber Michael, danke für diese schönen Seiten. Ich kannte Astrid nicht, aber es hat mich sehr berührt, wie Du alles aufgeschrieben hast. Viele Grüße von einer betroffenen Eva |
|
| 20.12.2007 19:15, Sigi Burow | große Hochachtung |
|---|---|
|
Hallo Herr Ashauer, absolute Hochachtung und Bewunderung für Sie. Es ist toll zu lesen, wie Sie ihrer Partnerin auch in der schweren Zeit zur Seite standen. Ebenso wie ihre verstorbene Frau scheinen auch Sie ein ganz besonder Mensch zu sein. Sie haben eine superschöne Erinnerungspage gestaltet. Auch, wenn ich Sie und Astrid nie kennen gelernt habe, habe ich einen bewegenden Eindruck von ihnen beiden und ihrer Liebe zueinander erhalten. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft Sigi |
|
| 18.9.2007 19:25, Annette Wehrenpfennig | In Gedanken dabei |
|---|---|
|
Lange schon wollte ich mal wieder auf `ihre´ Seite, aber die Zeit.... Eigentlich sollte man wirklich von ihr lernen, die Muße zu haben, Ruhepäuschen einzulegen! Die Kinderbilder sind klasse, ein süßes Pummelchen. Jetzt ist es also wirklich schon so lange her? Sie ist doch noch so anwesend irgendwie. Ich bewundere Dich immer noch, Michael, für Deine Fähigkeit, im Leben nach vorne zu schauen. Ich glaube, dass Astrid und Papa sich aus der anderen Dimension sehr für Dich freuen würden, Dein neues Familienglück sei Dir von Herzen gegönnt!!! Astrid bleibt immer ein Teil unseres Lebens, aber jetzt spielt gerade ein neues Kapitel. Ich finde, das lässt sich vereinbaren. Weiter so! Annette |
|
| 16.9.2007 22:34, Daniela | bewegt |
|---|---|
|
Hallo Michael, ich bin gerade durch Zufall auf Deine Seite gestoßen und muss zugeben, dass mich sehr berührt hat, wie liebevoll Du sie mit Leben gefüllt und ein Bild Deiner Frau geschaffen hast. Ich wünsche Dir viel Kraft für die Zukunft! Wärmste Grüße, Daniela |
|
| 28.12.2006 21:27, Ilona | 2. Jahrestag |
|---|---|
|
Lieber Michael, es ist jetzt zwei Jahre her, dass Astrid gestorben ist. Die Zeit seitdem ist sehr schnell vergangen und ich sehe das mit einem lachendem und einem weinenden Auge. Weinend, weil ich Astrid immer noch sehr vermisse, lachend, weil ich sehe, dass es Dir wieder besser geht. Beides gehört irgendwie zusammen. Ilona |
|
| 28.11.2006 17:34, Olaf | eine ergreifende, traurige Geschichte |
|---|---|
|
Hallo Herr Ashauer, auch ich bin mehr oder weniger durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen. Sagen wir mal es war mehr die Suche nach "alten" Bekannten aus meiner Schulzeit. Und das was ich dann hier zu lesen bekam, war natürlich auch ein Schock für mich, da ich Astrid vom Gymnasium in Erkrath her kannte und sie in meinem Alter war. Traurig, aber leider wahr, ich finde es ausgesprochen toll, dass Sie Astrid, durch diese Homepage, weiter bei den Menschen in Erinnerung halten. Alles Gute Olaf |
|
| 26.11.2006 23:49, S. Fuchs | Bewunderung |
|---|---|
|
Lieber Herr Ashauer Ich bin durch Zufall auf ihre Seite gestoßen und habe mit Ergriffenheit ihre Texte gelesen. Ich möchte Ihnen mit diesem Eintrag meine Bewunderung ausdrücken, wie sie mit dieser schwierigen Situation umgegangen sind. Ihre Seite hat mich zum Nachdenken angeregt, da ich in Köln Medizin studiere und mir durch Ihre Ausführungen über die Krankengeschichte einmal mehr deutlich geworden ist, dass hinter jeder Medizinischen Herausforderung auch ein Leben mit Familie steht. Ich wünsche Ihnen Alles erdenklich Gute für Ihr weiteres Leben! |
|
| 5.1.2006 13:50, Richard | Ein Jahr nach Astrids Tod |
|---|---|
| In der Nacht zum 27. Dezember 2005 hatte es in Köln geschneit und der Schnee blieb liegen. Selten hier in dieser Stadt. Und es erinnerte mich an Astrids Begräbnisvor vor ziemlich genau einem Jahr: Schneetreiben beim Warten an der Trauerhalle. Während der Trauerfeier schneite es weiter und wir folgten danach dem Sarg auf weißen Wegen an ein verschneites Grab auf dem Südfriedhof. Da war eine stille, melancholische und traurige Atmosphäre aber auch eine sehr friedliche Stimmung. Das suchte ich nach einem Jahr wieder, fuhr morgens mit der 12 nach Zollstock und versuchte diese Stimmung auf dem Südfriedhof in einem Foto von Astrids wieder verschneitem und mit frischen Blumen geschückten Grab festzuhalten. Meine Art der Verarbeitung. Astrid fehlt. Die Erinnerung an Astrid bleibt. | |
| 22.12.2005 12:24, Kallwaß Winfried | Jahresgedenken |
|---|---|
|
lieber herr ashauer, ich habe ihre liebe frau und meine liebe kollegin nicht vergessen! ich wünsche ihnen gerade jetzt zu weihnachten, viel kraft, trost und auch weihnachtsfreude! herzliche grüße! winfried kallwaß (DEVK-kollege von frau vetter) |
|
| 22.12.2005 9:51, Annette Wehrenpfennig | Jahrestag |
|---|---|
|
Lieber Michael, wie ich so am Bildschirm sitze und teils betroffen, teils schmunzelnd über Deine Texte nachdenke, fällt mir auf, dass Astrid genau heute vor einem Jahr gestorben ist- das ist wirklich Zufall, dass ich genau heute die Ruhe und Muße finde, die Gedanken über sie in mich aufzunehmen. Sie hat die Welt viel zu früh verlassen. Ich kann in Deinen Schilderungen viel von Astrid wiedererkennen. Einige Episoden aus Eurem gemeinsamen Leben stehen fast bildhaft vor mir, obwohl ich ja gar nicht dabei war! Zum Glück gibt es immer Momente, an denen ich mich an Astrid erinnere, wenn ich in Claras Zimmer gehe, begegne ich der letzten gemeinsamen Weihnachtskarte mit ihrer Unterschrift, die eingerahmt auf dem Nachttisch steht; im Fotoalbum ist sie auf Familienfotos present, im Familienmemory lacht sie uns an... Wir werden sie nicht vergessen! Ich bewundere aber vor allem Dich, wie Du das letzte Jahr gemeistert hast. Ich glaube, ich hätte nicht diese Kraft. Mach´weiter so: bewahr´Dir das liebende Andenken an Deine Frau und gebe dennoch den Mut und die Lebensfreude nicht auf! Und noch was: wir freuen uns immer sehr, Dich zu sehen... Annette |
|
| 24.6.2005 23:25, Michael | Zur Wohnung in der Rolandstrasse |
|---|---|
| Na, das möchte ich dann doch nicht so stehen lassen. Ich habe die Wohnung in der Rolandstrasse sehr gemocht! Letztlich habe ich dort die schönsten Jahre meines Lebens verbracht und deshalb ist es mir auch sehr schwer gefallen, dort auszuziehen. Richtig ist allerdings: Astrid hat die Wohnung sehr geliebt und sie konnte sich nur sehr schwer vorstellen, dort wieder auszuziehen. Es war tatsächlich IHRE Wohnung. | |
| 7.6.2005 22:15, Sabine Schellenbach | Die Freude am Wohnungstausch |
|---|---|
|
Lieber Michael! Die Freude über unseren Wohnungstausch. wir haben uns kennengelernt über den Wohnungstausch in der Vorgebirgsstr. ( nicht so tolle Wohnung ) und haben den Tausch in die Rolandstraße hingekriegt. Und genauso wie ich ist Astrid in diese Wohnung und hat gesagt - ja- meins! Ich habe mich total gefreut, daß Astrid sich so wohl gefühlt hat dort. Du ja nie so. Die Erinnerungen und Bilder an Astrid sind wunderschön. Sie war so stark-und so voller Lebensfreude. Andreas und ich werden sie nie vergessen. Wir wünschen dir viel Kraft um alles zu verarbeiten und denke an dich und Astrid Sabine+Andreas aus S. |
|
| 8.5.2005 18:14, Nicole | Was sagt man nur? |
|---|---|
|
Lieber Michael, die Betreffzeile macht es deutlich und das Datum erst recht. Wochenlang habe ich gegrübelt, was man wohl in so ein Forum schreibt und wie man der Erinnerung an Astrid bloss gerecht wird. Wissen tu ich es immer noch nicht, aber das ist (glaub ich mittlerweile) auch nebensächlich. Welche Erinnerungen habe ich an Astrid? Gar nicht mal so sehr die großartigen Kochabende (ja, auch mir hat sie Geduld in der Küche beigebracht), unsere tapferen Schwimmausflüge morgens um 7:00 (weiß bis heute nicht, wie ich dazu fähig war), die Geisterzüge in Köln (die wir leider nie zusammen erleben durften, so sehr wir uns auch verabredet haben). Nein, dass ist es eigentlich nicht. Bis heute erinner ich mich an Astrid in einer Situation, die ich gar nicht persönlich miterlebt habe: Astrid lesend und entspannt in einer thailändischen Hängematte. Sie hat immer begeistert von ihren "faulen" drei Monate in Thailand berichtet und im nachhinein finde ich, dass diese Zeit Astrid sehr entspricht. Zurückhaltend aber doch offen (wie die Thais), entspannt und keinem Abenteuer abgeneigt. Ich habe Sie dafür sehr bewundert und später, als wir schon kaum noch Kontakt hatten, war diese Bild immer wieder in meinen Gedanken. Und da bleibt es auch! Es ist schade, dass wir uns die letzten Jahre aus den Augen verloren haben, aber sie wird immer ein wichtiger Teil meines studentischen Lebens sein. Dir lieber Michael wünsche ich alles erdenklich Gute und hoffe darauf, dass die Zeit auch Deine Wunden heilt (aus Erfahrung weiss ich, dass dies keinesfalls eine abgedroschene Weisheit ist). Liebe Grüße Nicole |
|
| 12.4.2005 11:04 | |
|---|---|
|
Hallo Michael, ich finde es wundervoll, dass du deine Erinnerungen, Gedanken und deine Trauer so offen für uns alle lebst. Dass du die Trauer angehst und nicht wegschiebst. Dafür drück ich dich. Ich hab sogar schon von dir geträumt: Ich, die ich auf keinen Fall die Gedanken an Astrid nach hinten schieben und meiner Trauer keinen Raum lassen wollte, hab mir von dir sagen lassen, dass genau das passiert ist. Danke für das Forum. Lieben Gruß Ramona |
|
| 7.4.2005 16:12, Antje aus Berlin | |
|---|---|
|
Lieber Michael, wir haben uns sehr gefreut, dass wir Astrid und Dich noch rechtzeitig kennenlernen durften und wir uns alle 4 auf dem Seminar begegnet sind. Es ist tröstlich zu wissen, dass wir alle zusammen gekämpft haben und das wir ein Stück unseres Weges gemeinsam gegangen sind. Da nun nur noch wir beide übrig geblieben sind, fände ich es schön, wenn wir ab und an voneinander hören würden, denn ich habe sowohl Astrid, als auch Dich als einen außergewöhnlichen Menschen kennengelernt. Alles Liebe Antje P.S. Die homepage ist anrührend und wunderschön geworden! |
|
| 30.3.2005 9:11, Ilka Vetter | Wunderschöne Seite |
|---|---|
|
Lieber Michael, diese Seite ist wirklich toll geworden. Bei aller Trauer macht es mich froh, Deine Schilderungen Eurer gemeinsamen Jahre zu lesen und so manches Mal muß ich bei Deinen liebevollen und treffenden Beschreibungen meiner Schwester auch grinsen und denke - stimmt, das ist Astrid, wie sie leibte und lebte. Ihr hätte die Seite bestimmt auch gefallen. Astrid ist sehr tapfer gewesen und hat im Umgang mit ihrer Krankheit in meinen Augen auch alles richtig gemacht - und das gilt auch für Dich! Ihr habt wirklich dem Schlimmsten ins Auge gesehen und in bewundernswerter Weise das beste daraus gemacht. Astrid hat Eure Beziehung genaus viel bedeutet wie Dir und es ist ein großer Trost zu wissen, daß ihr bis zuletzt zusammen wart. In diesem Sinne freue ich mich, daß Du Deinen Erinnerungen in dieser Weise Ausdruck gibst und hoffe, daß es Dir auch ein wenig hilft, mit dem Verlust klarzukommen. Uns alle tröstet es, daß ihr so eine glückliche Zeit zusammen hattet und diese schöne Seite wird uns dabei helfen, unsere Erinnerungen an Astrid lebendig zu erhalten. Liebe Grüße Ilka |
|
| 29.3.2005 10:45, Inge und Kurt Vetter | "Erinnerungen an Astrid" |
|---|---|
|
Lieber Michael, mit "Erinnerungen an Astrid" hast Du unserer jüngsten Tochter, aber auch Dir selbst, ein wunderschönes Denkmal gesetzt. Dein mit vielen Fotos dokumentierter Rückblick auf Deine zehn Jahre mit Astrid zeigt, wie glückllich und harmonisch Euer Zusammenleben war. Wir sind froh, daß unser Kind seine schwere Krankheit ertragen konnte, ohne größere Schmerzen erleiden zu müssen. Christiane, unsere älteste Tochter, war nur 33 Jahre alt, als sie starb, Astrid nur 35. Wir sind unendlich traurig über den Verlust, den wir erlitten haben. Unser Schmerz sitzt tief. Man sagt, die Zeit heilt viele Wunden. So besteht Hoffnung, daß wir alle unseren Schmerz beherrschen lernen und ihn eines fernen Tages vielleicht überwinden werden. Erkrath, Ostern 2005 Inge und Kurt VetterWWW |
|
| 28.3.2005 0:47, Jutta Ashauer | Eigentlich... |
|---|---|
|
... so muß ich zu meiner Schande gestehen, sind meine Erinnerungen an Astrid viel zu klein. Auch ohne die ganzen, schönen Photos habe ich ein klares Bild von ihr. Besonders aber bedaure ich, daß ich beim Familienfest im vergangenen Juni nicht da sein konnte und die Gelegenheit gehabt hätte, Euch noch einmal gemeinsam zu treffen. Vorallem, wenn ich jetzt lese, wie viele gemeinsame Gesprächsthemen wir gehabt hätten - es wäre wohl interessant gewesen, wieviele meiner unzähligen Kochbücher (bei 200 habe ich zu zählen aufgehört) und Kochzeitschriften auch bei Euch in Regalen auf "Bekochung" warten. Eigentlich hatte ich schon lange vor, Dir seit Anfang Januar ein paar Zeilen zu schreiben, aber mir fehlte Mut und Muse. Mit Deinem offensiven Umgang mit Trauer hast Du mich, ehrlich gesagt, ziemlich überrascht. Gleichzeitig imponiert es mir - sehr sogar. Das hängt ganz sicher mit der Tatsache zusammen, dass ich Dich - und somit auch Astrid - in Euren 10 gemeinsamen Jahren nicht richtig kennen lernen konnte. Verwandschaft allein reicht da leider nicht aus - wie eine gute Freundschaft will auch das "gepflegt" werden. Mit den besten Wünschen Jutta |
|
| 26.3.2005 10:06, Günter und Ursula Ashauer | Erste Reaktion |
|---|---|
|
Lieber Michael, Wir haben gestern - Karfreitag - abend lange gemeinsam vor dem Bildschirm gesessen, Deinen Text von A bis Z gelesen und die Photos von Astrid betrachtet. Viele schöne Erinnerungen sind dabei wachgeworden, und wir haben viel über Astrid (und Dich) erfahren, was wir bisher nicht oder zumindest nicht so ausführlich wußten. Deine schönen Texte sind inhaltsschwer, auch sprachlich sehr gut gelungen, und Du hast uns und allen anderen Lesern einen Einblick in Eure Intimsphäre gewährt, ohne dabei peinlich zu werden. Wir haben unsere Schwiegertochter Astrid als einen sehr lieben und liebenswerten, ruhigen, unaufdringlichen Menschen in Erinnerung, der wußte, was er wollte und der nie unangenehm wurde. In den letzten Jahren haben wir vor allem Astrids Tapferkeit im Umgang mit ihrer Krankheit bewundert, die Du auch in Deinem Text geschildert hast. Wir haben auch Dich bewundert, wie Du zu Astrid gestanden hast und sie wirklich bis zur letzten Minute ihres Lebens liebevoll umsorgt und schließlich gepflegt hast. Wenn man Deine Schilderungen über Euer gemeinsames Leben liest, staunt man darüber, was ihr gleichzeitig im Beruf geleistet habt: Ihr habt beide in "Eurer" gemeinsamen Dekade Euer Studium abgeschlossen, einen beruflichen Einstieg gefunden und gesichert, und Du, lieber Michael, hast zu all dem nebenbei noch promoviert. Bei aller Trauer, die wir empfinden: Wir dürfen trotz allem auch zugleich ein bisschen stolz auf Euch beide sein. Ihr seid in Eurem schweren Schicksal gereift und erwachsen geworden. Mit, Deinem Vater, ist gestern abend klar geworden (Karfreitagsgedanken!), daß Euer Schicksal nicht singulär ist. Mein Vater ist just gestern von 60 Jahren etwa im gleichen Alter wie Astrid gefallen, und auch mein Schwiegervater mußte kurz zuvor sein Leben noch im Krieg opfern. Ihr habt - im Gegensatz zu Euren Großeltern - ein schönes, intensives Jahrzehnt miteinander verbringen dürfen, ohne größere wirtschaftliche Not und mit vielen positiven Erlebnissen, die Du ja im Detail beschrieben hast. Wir danken Dir für Deine schöne Internetseite über Astrid, die wir sicher noch oft, im Gedenken an sie und an Dich, ansehen werden. Alle unsere guten Wünsche für Deine Zukunft im privaten wie im beruflichen Umfeld! Deine Eltern |
|
| 25.3.2005 20:38, Michael | Eröffnung des Forums |
|---|---|
|
Hallo zusammen, ich würde mich sehr freuen, wenn in diesem Forum Eure Erinnerungen an Astrid (was habt Ihr mit ihr erlebt? An was erinnert Ihr Euch besonders gerne oder besonders gut?) festgehalten werden. Übrigens: Solltet ihr noch Fotos von oder mit Astrid haben - ich würde mich total freuen, wenn Ihr sie mir zusendet. Ich werde sie dann gerne in diese Seiten hier einbinden. Alles Gute Michael Ashauer |
|